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Zweck
In den letzten Jahren beobachten wir einen Innovationsboom an neuen kooperativen Verfahren in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Fülle an neuen Tools ist zugleich ein Segen und eine Last: Denn wann, soll man als Berater, Moderator und Führungsperson welches Verfahren wie einsetzen?
Um den Überblick zu behalten und die richtige Prozedur für den jeweiligen Fall richtig anzuwenden, bedarf es einer differenzierten, handlungsleitenden Verfahrenstheorie. Also eines theoretisch und praktisch begründeten Meta-Verfahrens, welches einem hilft zu verstehen, was man da handhaben will (Taxonomie) und einem zudem selber konkrete Anleitung gibt, welches Instrument wie anzuwenden ist (Praxeologie).
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Menschen
Nicht Prozeduren, sondern Menschen mit ihren Anliegen stehen im Mittelpunkt von prozeduraler Praxis. Der Verbund verbindet darum Menschen, die sich in Theorie und Praxis zugleich mit solchen Verfahren beschäftigen, die ihnen und anderen helfen, gemeinsame Anliegen besser anzugehen. Eingeladen zum aktiven oder passiven Partizipieren ist darum jeder, der sowohl eigene Erfahrungen besitz (z.B. als Moderator, Berater oder Auftraggeber) als auch darüber reflektiert was da wie funktioniert (oder auch nicht). Als Reflexionskreis vertiefen wir unser Verständnis der Werkzeuge die Kommunikation, Kooperation und Organisationen besser gelingen lassen.
Wer wir sind: Hier finden Sie die Profile unserer
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Arbeitsweise
Wo prozedural draufsteht, das muß auch prozedural arbeiten. Der Verbundi st darum bestrebt selber nach jenen Kriterien zu wirken (nach innen wie außen), die Kern des prozeduralen Ansatzes sind. Insbesonders zählt dazu Menschen als die eigentliche Quelle von Komplexität wertzuschätzen, d.h.Komplexität nicht wegzuregeln und zu bekämpfen, sondern bewußt aufzugreifen und einzubinden. Wer Komplexität, z.B. in Form von „Störungen“ umarmt, umarmt den Menschen dahinter.
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